Trainerteam der HSG Damen macht weiter

Noch ist die aktuelle Saison nicht offiziell beendet, so laufen bei den HSG Hardt Damen doch schon die Planungen für die Saison 2021/2022. Grundlage dafür ist, dass das Trainerteam um Martin Damm auch für die nächsten Runde zugesagt hat.

Hierdurch ist Kontinuität gewährleistet und die verheißungsvollen Ansätze und Entwicklungen der Spielerinnen können weiter vorangetrieben werden.

„Aufgrund vieler Verletzungen und Erkrankungen sind wir zu Beginn der aktuellen Runde nicht so in Fahrt gekommen wie wir uns das vorgestellt hatten. Leider kam die Unterbrechung dann zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt. Gerade hatten wir merklich Fuß gefasst. Unser Ziel ist noch nicht erreicht, wir Trainer machen weiter!“ so Trainer Martin Damm. Aktuell läuft die Kaderplanung, die neben dem online-Training und sozialem Engagement der Mannschaft stattfindet.

Unsere Damen im Lockdown

HSG Damen – Pause aber kein Stopp!

Nachdem die Damen der HSG im Sommer mit dem Neustart begannen, sind sie jetzt natürlich auch von der Corona-bedingten Pause betroffen. Dennoch lassen sich davon nicht stoppen, trainieren individuell und in einer online Challenge hoch motiviert weiter.

Wir lassen uns nicht aufhalten – Handball 2021 wir kommen. Die Mannschaft wünscht allen frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und natürlich gesund zu bleiben! Bis zum nächsten Jahr, wir sehen uns wieder!

 

Südbadischer Handballverband setzt Spielrunde bis Mitte November aus

28.10.2020 • SHV-Verband
Das Präsidium des Südbadischen Handballverbands hat in seiner TelKo am 27.10.2020 entschieden, die Spielrunde bis einschließlich 14./15.11.2020 auszusetzen.
Wir erleben eine dynamische Entwicklung im Infektionsgeschehen mit Covid19.
Der morgendliche erste Blick geht auf das Dashboard des RKI – eine skurrile Situation für Ehrenamtliche in den Vereinen und im Verband.
Wir bekommen die Unsicherheit in Mannschaften und Vereinen durch Anrufe, eMails und Schreiben mit, wir erleben parallel viel Zuspruch für unser bisheriges Handeln.
Es gibt weiterhin keine Entscheidung der Landesregierung den Mannschaftssport in Wettkampfform flächendeckend abzusetzen. Dafür gibt es auch keine argumentative Grundlage, da das Handballspielen an sich bisher nicht als Infektionsherd identifiziert wurde.
Handball Baden-Württemberg sowie die 3 Landesverbände haben für die Situationen der (potenziellen) Infektion einzelner Spieler oder für die Situation, dass sich Mannschaften nicht zu einem angesetzten Spiel gegen eine andere Mannschaft bereit erklären, Lösungen geschaffen; der SHV hat diese am 22.10.2020 beschlossen und am 23.10.2020 veröffentlicht.n den 3 Landesverbänden ist die Karte des Infektionsgeschehens deutlich unterschiedlich, weshalb auch die Entscheidungen unterschiedlich sein können und sollen.
Auf Basis der Lösungen für einzelne Spielerinnen und Spieler sowie für Mannschaften, erlebten wir am vergangenen Wochenende ein sehr heterogenes Bild in den Bezirken und auf Verbandsebene im SHV – Spielausfälle von 10% bis zu fast 80% der Spiele, die von den Vereinen abgesagt wurden.
Diese Situation hat uns zu einer erneuten Bewertung der Sinnhaftigkeit der Fortführung der Spielrunde 2020/2021 bewegt.
In seiner Telefonkonferenz am 27.10.2020 hat das Präsidium einstimmig entschieden, die Lösungen, die wir bisher angeboten haben, fortzuschreiben.
Dies heißt, dass der SHV den Spielbetrieb für die Wochenenden 31.10./01.11, 07./08.11. sowie 14./15.11. (Spiele unter der Woche im genannten Zeitraum selbstverständlich auch) unterbricht.
Diese Unterbrechung gilt für alle Mannschaften im Aktiven- und im Jugendbereich.
Über eine möglicherweise weitere Aussetzung des Spielbetriebs wird das Präsidium des SHV auf Basis der Entwicklung der Vorgaben der Landesregierung und den Daten des RKI am 10.11.2020 entscheiden.
Einen Appell richtet das Präsidium an die Vereine und Mannschaften:
Handball gilt nicht als Treiber der Infektionen. Die Wiederaufnahme des Spielbetriebs wird – Stand heute – zum Wochenende 21./22.11.2020. erfolgen und deshalb bitten wir die Spielerinnen und Spieler dringend, im Rahmen des Konzepts RETURN TO PLAY sowie der Corona VO Sport des Landes BaWü, den Trainingsbetrieb weiterzuführen.

Freudenstadt/Baiersbronn – HSG Hardt E2-Jugend, die weite Anreise hat sich gelohnt

1. Halbzeit 9:10 
2. Halbzeit 12:10 

Gegen einen wirklich starken Gegner konnten wir im Gegensatz zum Hinspiel zwei wichtige Punkte holen. 

Da wir personell dieses Mal leider nicht auf die gesamte Breite unseres großen Kaders zurückgreifen konnten, halfen uns Max, Julian, Franzi und Elias aus. Vielen Dank hierfür. 
Man konnte schön sehen, dass durch Reden in der Abwehr, sich gegenseitig Aushelfen und Laufarbeit einiges möglich ist. So entschieden wir die erste Halbzeit (2 x 3:3) denkbar knapp mit 9:10 für uns. Erfreulich ist, dass sich gleich mehrere Spieler in der ersten Halbzeit in die Torschützenliste eintragen konnten. 
Im Tor war Elias der gewohnt sichere Rückhalt, der auch den ein oder anderen freien Wurf entschärfen konnte. Hätten wir gerade in der Anfangsphase die Chancen noch konsequenter genutzt, wäre es am Ende der 1. Halbzeit auch nicht noch einmal spannend geworden. 

In der zweiten Halbzeit, beim normalen offensiven 6:6, taten wir uns deutlich schwerer und waren teilweise zu weit von unseren Gegenspielern entfernt. Dies ermöglichte Freudenstadt immer öfters einfache Tore. Im Angriff taten wir etwas zu wenig und versuchten zu oft zentral über die Mitte zum Torerfolg zu kommen. Erst beim Stande von 7:3 kamen wir wieder ins Spiel zurück und konnten nun selbst über sehenswerte Anspiele an den Kreis zum Erfolg kommen. Leider reichte es am Schluss nicht mehr ganz. 
Dennoch haben wir in beiden Halbzeiten tollen Einsatz und sehr gute Ansätze gezeigt, auf denen wir weiter aufbauen können. 

Deutliche Niederlage der Herren 1 in Niederbühl

Mit einer deutlichen 28:14 Niederlage im Gepäck, mussten unsere Herren 1 die kurze Heimreise antreten. Bereits nach dem Abschlusstraining war klar, dass wir auf mehrere Spieler im Derby krankheits- und verletzungsbedingt verzichten müssen. Als nach dem Aufwärmen auch noch Nils Schipper verletzungsbedingt ausfiel, standen Trainer Joshua Honold nur noch drei gelernte Rückraumspieler im Niederbühl zur Verfügung. Ein in der ersten Halbzeit überragender Torhüter Mathieu Rausch hielt unsere Farben bis zur 15. Minute beim Stand von 5:4 im Spiel. Danach verpassten wir mehre Male den wichtigen Ausgleichstreffer zu erzielen und es dauerte 6 Minuten, bis die Gastgeber auf 6:4 erhöhten. Bis zur Pause konnten wir nur noch einen weiteren Treffer erzielen und die HR baute den Vorsprung auf den Halbzeitstand von 11:5 aus. Der Wille und die Kampfkraft unserer Mannschaft waren lobenswert, aber die Kräfte schwanden und die Alternativen auf der Bank fehlten um den Gastgebern Paroli bieten zu können. Nach 45 Minuten stellten wir das Handballspielen ein und die Gastgeber erzielten eine Vielzahl an leichten Gegenstoßtoren, was letztendlich zu der bitteren und hohen Niederlage führte. Nächste Woche fahren wir zu einem weiteren Auswärtsspiel nach Sinzheim. Spielbeginn ist am Samstag um 20 Uhr in der Fremersberghalle.