SG Ottersweier/Großweier vs. HSG Damen – 36:11 (18:6) 

Gegen den Tabellenzweiten mussten wir leider mit nur 2 Auswechselspielerinnen und mehren Angeschlagenen das Spiel antreten. Die SG startete wie bereits erwartet mit einem schnellen Spiel und vielen Konterversuchen. Unsere Torfrau hat in den ersten Minuten jedoch stark gehalten. Dadurch konnten wir in der 2. Minute mit 0:1 in Führung gehen. Darauf folgte ein 9 Tore-Lauf unserer Gegner, die im gesamten Spiel unsere Fehler konsequent auszunutzen wussten. Bis auf wenige tolle Aktionen war unsere Leistung kein Vergleich zu unseren letzten Spielen. Durch einen ideenlosen Angriff, zu viele Kontertore und eine phasenweise lückenhafte Abwehr setzte sich der Favorit wie erwartet durch und erzielte ein deutliches Ergebnis von 36:11. 

Trotz der personellen Situation wissen wir, dass wir es definitiv besser können als wir es in dieser Partie gezeigt haben und wollen es in den nächsten Spielen wieder unter Beweis stellen. 

Wir arbeiten weiter an uns und geben in den nächsten Spiel wieder Vollgas!

Damen vs SV Langensteinbach 24:37 (8:14)

Spannendes Spiel mit Ärgerfaktor in der Hardtsporthalle.
Mannschaftsintern war schon eine gewisse Anspannung in der Kabine zu spüren, als wir unseren „Schlachtplan“, wie wir gegen den SV Langensteinbach beginnen möchten, besprochen haben. Die vergangenen beiden Spiele waren ohne Frage die besten der laufenden Saison. Aber gerade gegen die HSG Ettlingen war doch eine gewisse Unzufriedenheit zu spüren, wollte man doch mit einem besseren Ergebnis abschneiden. Da kam eine Mannschaft mit gerade einmal 6 Minuspunkten auf dem Konto schon etwas unpassend. Oder doch nicht?

Zu Beginn des Spiels liefen wir recht schnell einem 0:3 hinterher, um dann mit besseren Aktionen im Angriff wie in der Abwehr bis auf 1 Tor immer wieder zu verkürzen (5:6). In dieser Phase entwickelte sich ein sehenswertes Spiel auf Augenhöhe. In den letzten 7 Minuten der 1. Halbzeit verpassten wir eigentlich nur, mehr aus unseren Torchancen zu machen. Dass wir zur Halbzeit 4 Gegentore weniger als im Hinspiel hinnehmen mussten, war für unsere Defense inclusive der Torfrauenabteilung schon ein Erfolg. Was werden wir in der 2. Halbzeit umsetzen?

Nach dem Seitenwechsel konnten wir den Abstand immer bei 5 bis 6 Toren halten, spielten auf gutem Niveau mit und mussten erst nach einem 5:0 Lauf zwischen Minute 43 und Minute 48 den SVL auf 10 Tore davon ziehen lassen. Durch situative Konzentrationsmängel in den letzten 10 Minuten war unsere Blaue Wand dann doch ein paar mal etwas zu löchrig, was die SVL Mädels, ihrem Tabellenplatz entsprechend, natürlich sofort zu nutzen wussten, um zum Schluss mit 13 Toren Differenz doch noch deutlich zu gewinnen. Nach eigener Zielsetzung und natürlich aus Trainersicht ein paar Tore zu viel.

Erwähnenswert sind trotz der schwächeren Phasen unsere 24 erzielten Tore. Sieben Mädels haben sich in die Torschützenliste eingetragen und das zeigt ganz klar einen tollen Aufwärtstrend auch im Angriffsspiel.

Unsere Ziele sind klar, wenn auch ein wenig Gänsehaut entsteht beim Ausblick auf die nächsten Gegner. Die stehen nämlich an der Tabellenspitze (Stand 23.02.2026):

am 28.02.2026 Auswärtsspiel gegen den Tabellen-Zweiten SG Ottersweier/Grossweier 2

am 07.03.2026 Heimspiel gegen den Tabellen-Ersten SG Neuthard/Büchenau in der Hardtsporthalle und 

am 15.03.2026 Auswärtsspiel gegen den Tabellen-Dritten SG Stutensee-Weingarten.

Wir freuen uns wieder auf zahlreiche Unterstützung.

 

HSG Damen vs. SG Ettlingen II 28:13 (13:8)

Ein etwas ungewohnt klebriges Spiel

Wir sind stark ins Spiel gestartet und konnten in den ersten 15 min fast in Führung gehen. Wie in den letzten Spielen konnten wir in der ersten Halbzeit zeigen was wir können und was wir trainieren.
Auch das ungewohnte Harz an den Fingern hatten wir anfangs super im Griff!
Durch ein paar Fehler unsererseits mussten wir jedoch mit einem Rückstand von 13:8 in die Halbzeitpause gehen.
In der zweiten Hälfte wurde es dann schwieriger: Durch einige Umstellungen auf neuen Positionen und nachlassende Konzentration schlichen sich Fehlpässe ein. Aber der Zusammenhalt war wie immer einfach super– jede Spielerin hat weiter Verantwortung übernommen und mutig geworfen, auch wenn mal ein Ball daneben ging.
Dass das Ergebnis nicht deutlicher ausfiel, haben wir vor allem unseren starken Torfrauen zu verdanken, die hinten den Kasten dicht gemacht und uns im Spiel gehalten haben.
Fazit: Die Einstellung stimmt, darauf bauen wir auf!
Nach einem spielfreien Faschingswochenende folgt für uns ein Heimspiel. Am 21.02. um 18 Uhr treffen wir in der Durmersheimer Hardtsporthalle auf die Damen des SV Langensteinbach.

Siegesluft geschnuppert

Das erste Rückrundenspiel in 2026 und die Geburtsstunde der „Blauen Wand“ beim SSC war sicherlich unsere beste Saisonleistung. Aber der Reihe nach…



Unser Plan mit einem gewissen Überraschungsmoment das Spiel lange offen zu halten ist uns geglückt. Wer in der 12. Minute den Spielstand betrachtet hat, war sicherlich positiv überrascht. Denn es stand tatsächlich 0:5! Erst eine Minute später schafften es die SSC Mädels unsere „Blaue“ Abwehrwand zum 1:5 zu überwinden. Gestützt auf eine sehr gut aufgelegte Torhüterin wurden die Seiten beim Spielstand von 8:11 gewechselt.

Im Verlauf der 2. Halbzeit ist unser Vorsprung langsam geschmolzen. In der 43. Minute gelang der Heimmannschaft erstmals der Ausgleich zum 15:15. Dann begann eine 10 minütige Phase, in der es hin und her ging. Bis zum 18:18 gingen wir immer ein Tor in Führung, mussten aber auch gleich wieder den Ausgleich hinnehmen. Die erstmalige Führung in der 53. Minute wurde von den SSC Mädels auf 2 Tore ausgebaut. Wir konnten noch einmal auf 20:19 verkürzen, aber eine unglückliche Zeitstrafe brachte uns in eine Unterzahlsituation. Kurz bevor wir wieder komplett waren, mussten wir den 21. Treffer hinnehmen. Trotz einer kurzzeitigen doppelten Unterzahl ließen wir kein weiteres Tor mehr zu. Das Spiel endete 21:19. Sehr sehr schade, wenn man den gesamten Spielverlauf betrachtet.



Auch wenn die Enttäuschung am Ende groß war, nehmen wir die überwiegend positiven Aspekte aus dem Spiel mit: Man merkt, dass wir immer mehr zusammenwachsen, einen guten Teamgeist haben und uns immer unterstützen und gegenseitig aufbauen. Mit viel Trainingsfleiß und Wille wollen wir unsere Leistung weiter ausbauen und auf ein konstantes Level bringen. Trotz der knappen Niederlage fühlt es sich für uns wie ein Sieg an.



Wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützung bei den kommenden Spielen.

HSG Damen vs. HC Neuenbürg 2000 13:27 (7:12)

Was für andere wie eine deutliche Niederlage aussieht, ist für uns ein großer Schritt nach vorne. Im Gegensatz zu unseren letzten Spielen, hatten wir einiges besser im Griff.

Unsere Torfrauen haben den Kasten sauber gehalten, die Abwehr stand über längere Spielabschnitte stabil und es konnten sich mehrere Spielerinnen in die Liste der Torschützinnen eintragen. Auch konnten wir endlich auf einige Auswechselspielerinnen zurückgreifen.

Auch die Spielstände zeigen, dass wir bis zum Abpfiff gekämpft haben.
Zu Spielbeginn hatten unsere Gäste einen starken Lauf und konnten bis zur 15. Spielminute einen Vorspung von 3:7 herausspielen. Viel weiter ließen wir unsere Gäste bis zur Halbzeit nicht davonkommen. Die Seiten wurden bei einem Spielstand von 7:12 gewechselt.
Auch in der zweiten Halbzeit ließen wir nie die Köpfe hängen und starteten zwar mit einer Niederlage in unsere abendliche Weihnachtsfeier, konnten aber einige Dinge verbessern und dadurch die Laune auch am Abend hochhalten.

Bis zu unserem nächsten Spiel im neuen Jahr (am 17.01. um 15 Uhr in der Bietigheimer Mehrzweckhalle), steht nun noch unser erstes Trainingslager an.
Wir bedanken uns bei allen, die uns heute angefeuert haben und wünschen unseren treuen Fans ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

HSG Damen vs. SG Stutensee-Weingarten (3:23) 8:51

Nach 2 Minuten stand es 1:0. Dann hätte man das Spiel abbrechen müssen. Denn alles was danach kam, war leider keine Glanzleistung.

Zuvor haben wir überlegt, ob wir zu diesem Spiel überhaupt antreten können. Sechs gesunde Feldspielerinnen reichen leider nicht aus um dieser leistungsstarken Mannschaft aus Stutensee-Weingarten Paroli bieten zu können. Drei verletzte Spielerinnen saßen als Auswechselmöglichkeit auf unserer Bank. Der Rest der Mannschaft war durch Arbeit oder Sportverbot verhindert. 

Unsere Abwehrarbeit verhinderte manche Torchance unserer Gäste. Jedoch sind es auch an diesem Abend unzählige Kontertore, die aus Fehlern im Angriff entstehen und zu dem viel zu hohen Ergebnis führen.

Dieses Mal heißt es für uns – abhaken.

Das einzig gute an diesem Abend war der Snackkorb von Coach Jürgen – Danke dafür!

Nun folgen drei spielfreie Wochenenden, bevor am 13.12. um 16 Uhr in der Durmersheimer Hardtsporthalle unser nächstes Heimspiel ansteht.

 

SG Neuthard/Büchenau vs. HSG Damen 41:15 (20:5)

Neues Wochenende, neues Spiel und dennoch nahezu identisches Ergebnis wie letztes Wochenende (16:42).

Im Tor waren wir mit drei Torfrauen mal wieder gut besetzt. Leider mussten wir die Anreise mit nur zwei Feldspielerinnen auf der Auswechselbank antreten. 

Ansonsten bleibt nicht mehr viel neues zu sagen, außer – Kopf bleibt oben, weiter geht’s.

Am Samstag, den 15.11., steht für uns in der Bietigheimer Mehrzweckhalle das nächste Heimspiel an. Um 16 Uhr erwarten wir unsere Gäste der SG Stutensee-Weingarten.

 

HSG Damen vs. SG Ottersweier/Großweier II 16:42 (7:20)

Das Spiel startete wie unser Trainerteam sich das gewünscht hat – konzentriert in der Abwehr. Die Devise war – verschieben, reden, bewegen. Somit waren die ersten 15 Minuten von einer tollen Abwehrarbeit geprägt. Bis dahin fiel auch das Torverhältnis nicht wirklich eindeutig aus. Der Halbzeitstand von 7:20 lässt sich vor allem auf Fehlwürfe im Angriff und die daraus resultierenden Gegenstöße zurückführen.

Wenn der Trainer in der Halbzeit emotional wird, weil er sich so freut, dass seine Worte bzgl. unserer Abwehrarbeit endlich Anklang finden, dann müssen wir das als Kompliment nehmen – Thomas, wir versuchen unser Bestes das umzusetzen, was du uns wöchentlich versuchst in den Kopf zu hämmern. An dieser Stelle Danke ans Trainerteam für eure Geduld!

Die zweite Halbzeit spiegelt unser noch ausbaufähiges Angriffsverhalten wieder – viele Torwürfe, die zu schnell genommen werden und dadurch zu unnötig vielen Kontertoren führen. Somit konnten unsere Gäste mit einem deutlichen Auswärtssieg in der Tasche die Heimreise antreten.

Für uns ist das Ergebnis zweitrangig. Niemand lässt den Kopf hängen, wir wissen was wir schon umsetzen können und wir wissen was noch ausbaufähig ist und daran arbeiten wir weiter. Damit es auch weiterhin Freudentränen unserer Coaches gibt 😉

Vielen Dank auch an die tolle Unterstützung doch einiger Zuschauerinnen und Zuschauer, die am Samstag den Weg in die Hardtsporthalle gefunden haben – Dankeschön!

Weiter geht’s für uns am Sonntag, den 09.11. um 15.30 Uhr. Dann treten wir unser nächstes Auswärtsspiel gegen die SG Neuthard/Büchenau an.

SV Langensteinbach vs. HSG Damen 43:17 (18:8)

Guter Start, zu lange unsichere Phase, stärkeres Ende – und mal wieder zu viele Gegentore. 

Das erste Tor des Spiel konnten wir erzielen. Die ersten Spielminuten zeigten sich ausgeglichen und wir konnten schöne Tore erzielen. 

Dann zeigte sich langsam ein ähnliches Bild wie in den letzten Spielen. Die Routine fehlt, gute Chancen werden nicht verwertet und somit wurden der Heimmannschaft zu viele Gegenstöße geschenkt. 

Somit stand es zur Halbzeit 18:8 für die Gastgeberinnen.

Mitte der zweiten Hälfte standen wir dann zum Teil nur noch zu fünft oder zu viert auf dem Feld, was uns natürlich weniger zugute kam. 

In den letzten fünf Minuten zeigten wir uns dann endlich von unserer besseren Seite. In der Abwehr standen wir stabiler. Das Verschieben und Übergeben, das uns unser Trainergespann in den letzten Wochen im Training immer wieder versucht einzuverleiben, klappte besser und unser Spielaufbau sah dann auch gleich ganz anders aus.

Leider hat das Spiel nur 60 Minuten, denn am Ende konnten wir zeigen, dass die Trainingseinheiten doch fruchten.

Wir bleiben am Ball und sehen uns zu unserem nächsten Heimspiel – am Samstag, den 01.11. um 18 Uhr in der Durmersheimer Hardtsporthalle.

HSG Damen vs. SSC Karlsruhe 9:27 (2:14)

Der Halbzeit- und Endstand dieses Spiels fiel leider viel zu deutlich aus, nicht zu unseren Gunsten.

Den ersten Verlust mussten wir bereits im ersten Angriff hinnehmen, als sich Emily W. am Fuß verletzte – Gute Besserung!

Als wäre das bereits ein Vorbote gewesen stand es nach 15 min. bereits 0:9 für unsere Gäste aus Karlsruhe. Die Bälle wollten einfach nicht ins Netz und die Abwehr war deutlich zu lückenhaft. 

Die zweite Halbzeit verlief für uns etwas flüssiger. Jedoch konnten wir den hohen Auswärtssieg des SSC nicht verhindern.

Man muss jedoch auch erwähnen, dass unsere Konstellation eine besondere ist. Nicht jede Spielerin kann zwei mal pro Woche trainieren, manche sind nur als Aushilfen dabei, ein paar haben das Handball spielen erst frisch begonnen…Uns ist klar, dass diese Neukonstellation Zeit braucht und das Spiel jeder Einzelnen, wie auch unser Zusammenspiel Erfahrung und Zeit brauchen.

Dennoch hat das Team Spaß zusammen – und das ist doch das wichtigste. Auch das hat sich bei der anschließenden Aftergame-Party gezeigt 🙂

Wir bleiben am Ball und erhoffen uns ein besseres Spiel, am 26.10. um 15 Uhr beim SV Langensteinbach.